Augenzeugen: Opfer bei Explosion nahe Kindergarten in Ostchina

Heftige Explosion an Kindergarten in Ostchina – Sieben Tote und 59 Verletzte darunter Kinder

Während viele Kinder vor einem Kindergarten in Ostchina darauf warteten, dass ihre Eltern sie abholen, hat es eine heftige Explosion gegeben.

Die Behörden halten sich laut AP noch bedeckt, was genaue Zahlen zu Verletzten oder gar Toten angeht. Auch die Ursache der Explosion war unklar. Ein Zeitungsreporter berichtete, eine Gasflasche für einen Straßenküchenstand scheine explodiert zu sein. Offizielle Angaben dazu gab es nicht.

Wie die Chicago Tribune meldet passierte das Unglück im Osten Chinas, in einem Kindergarten in Fengxian in der Provinz Jiangsu.

Related:

Comments

Latest news

Amnesty wirft Trump Rechtsbruch vor
Es gebe Fälle von Familien mit Babys und Kindern, die mehr als 600 Tage in derartigen Haftzentren festgehalten worden seien. Bei den meisten abgeschobenen Migranten handele es sich dabei um Menschen aus El Salvador, Honduras und Guatemala.

Apple legt Fokus auf autonomes Fahren
Cook betonte, dass er das Autogeschäft vor einem drastischen Umbruch durch autonomes Fahren, Elektroantriebe und Fahrdienste sehe. Es geht um autonome Fahrzeuge, ein Projekt, dessen Einstellung man Apple bereits nachgesagt hat.

Tote bei Anschlag auf zwei Restaurants in Mogadischu
Laut einem Zeugen, den die Nachrichtenagentur AP zitiert, zwangen sie fliehende Menschen, mit in das Restaurant zu kommen. Es sei jedoch sehr schwer, sie zu befreien, da die Verdächtigen den Strom abgestellt hätten, erklärte ein Polizist.

Ex-Weltmeister Mayweather kündigt Duell gegen McGregor an
Mayweather war im September 2015 zurückgetreten, nachdem er alle seine 49 Profi-Kämpfe - 26 durch K.o. - gewonnen hatte. Die englische "Sun" mutmaßt, dass der Kampf über Pay-per-View-Einnahmen bis zu eine Milliarde Dollar generieren könnte.

Ice: Neues Smartphone bei Amazon in Planung
Wenige Monate nach der Präsentation begann man bereits mit dem Abverkauf des Restbestandes für 150 Euro. Doch die Kunden wollten das Handy nicht haben, Amazon blieb auf den Lagerbeständen sitzen.

Other news