Liga: Rekordtorschütze Anton Fink kehrt zum KSC zurück

Anton Fink

Chemnitz - Drittliga-Rekordtorschütze Anton Fink wechselt vom Chemnitzer FC zum Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. "Toni ist der Torjäger der 3. Liga schlechthin", sagte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer.

Allein in der vergangenen Saison hatte Fink 12 Treffer in der 3. Liga erzielt. Die Badener holen Anton Fink zurück zum KSC, bereits zwischen Juni 2009 und Januar 2012 war der Angreifer für den Klub aktiv. In der Spielzeit 2010/11 war Fink für ein Jahr an den VfR Aalen (15 Einsätze, sechs Treffer) ausgeliehen. Vom KSC ging es für ihn 2012 zum Chemnitzer FC, für den er in 166 Drittliga-Partien 78 Treffer markieren konnte. Mit insgesamt 118 Toren (in allen Wettbewerben) hält Fink auch den Chemnitzer Vereinsrekord.

Related:

Comments

Latest news

Prozess könnte sich wegen Befangenheit verzögern
Stoikov soll im Oktober 2016 eine Frau (26) im Berliner U-Bahnhof Hermannstraße von hinten eine Treppe hinuntergetreten haben. Sie soll sich in Leserbriefen in einer Zeitung über kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund beschwert haben.

Attacke gegen Frau auf U-Bahn-Treppe in Berlin - Prozess vertagt
Stoikov soll im Oktober 2016 eine Frau (26) im Berliner U-Bahnhof Hermannstraße von hinten eine Treppe hinuntergetreten haben. Er soll die arglose Passantin mit einem wuchtigen Tritt in den Rücken eine Betontreppe hinunter getreten haben.

Schäuble rechnet mit Einigung zu Griechenland-Hilfen
Neben dem deutschen Finanzminister und der Eurogruppe wird bei dem Treffen auch die IWF-Chefin Christine Lagarde erwartet. Die hierfür verlangten Reformen wurden von der griechischen Regierung durchgesetzt.

Lohscheller wird neuer Opel-Chef
Zu diesem Thema hat Elektroingenieur Neumann eine hohe Affinität, wollte Opel eigentlich zum Tesla des kleinen Mannes machen. Er bleibe aber bis zum Abschluss des Verkaufs des Rüsselsheimer Autobauers an die französische PSA-Gruppe in der Chefetage.

Trump hat gelogen — FBI-Chef
Die Senatsanhörung habe vielmehr ergeben, dass gegen Trump wegen geheimer Absprachen oder Behinderung nicht ermittelt werde. An dieser Stelle werden Trumps Aussagen missverständlich. "Ich kenne den Mann kaum". "Zu 100 Prozent", sagte der Präsident.

Other news