May: "Brexit"-Verhandlungen ab Montag"

DUP-Chefin Foster

Die Diskussionen würden allerdings in der nächsten Woche fortgesetzt, um eine Vereinbarung zu erreichen.

In Sachen EU war die DUP die einzige nordirische Partei, die für den Brexit stimmte. Eine Uhrzeit nannte ein Sprecher von Premierministerin Theresa May nicht.

Die britische Premierministerin Theresa May hat von Königin Elizabeth II. den Auftrag zur Bildung einer neuen Regierung bekommen.

Die DUP befürwortet den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.

Nach einem Korruptionsskandal unter Verantwortung der DUP ist Nordirland seit Monaten unregierbar. Dem Observer sagten "Quellen" aus der DUP, ihre aktuellen Forderungen entsprächen denen für die Tolerierung einer Minderheitsregierung aus dem Jahr 1915, als vor der Wahl auch die Labour Party auf eine Duldung durch die Protestantenpartei spekulierte: Deutlich mehr Geld für Schulen und Krankenhäuser in Nordirland und eine Halbierung der Zusatzgebühren für Flüge zwischen dort und der britischen Hauptinsel. "Wir hoffen diese Arbeit bald erfolgreich zu beenden", twitterte Foster gestern Nachmittag nach dem Gespräch mit May.

Am Nachmittag absolvierte May eine weitere Etappe ihres reichbefrachteten Arbeitstages: In Paris wurde sie vom Präsidenten Emmanuel Macron empfangen, dem Glückspilz, der nach eigenen Worten "fast zu viele" Abgeordnete in der französischen Nationalversammlung haben wird. "Wir von unserer Seite sind verhandlungsbereit und vorbereitet", sagte sie am Freitagabend bei einem Besuch in Mexiko-Stadt. Deswegen brauche Großbritannien jetzt einen "Geist der nationalen Einheit". Eine Koalitionsvereinbarung werden die Parteien jedoch nicht abschließen. Zudem gelten einzelne Abgeordnete als Unterstützer des Kreationismus - sind also der Meinung, dass die Evolutionstheorie falsch ist. Die eigentliche Eröffnung des Parlaments war für kommenden Montag geplant. Corbyn will das Programm ablehnen und setzt dabei auch auf Unterstützung aus den Reihen der Regierungspartei. May weiß dem Bericht zufolge seit einigen Tagen über die Geheimgespräche Bescheid.

Muss Theresa May von ihrem harten Brexit-Kurs abweichen? Er zeigte sich besorgt darüber, dass die pro-britischen Unionisten von der DUP die Regierung in London mittragen sollten, während die pro-irischen Nationalisten kein Gehör in London fänden. Proeuropäische Tories wie die Vorsitzende der schottischen Konservativen, Ruth Davidson, fordern in Sachen Brexit eine gründliche "Neubesinnung". Hart, das bedeutet nicht nur den Austritt aus der EU, sondern auch aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion. Nach Informationen der Zeitung weiß May von den Geheimgesprächen, hat aber bisher nicht eingegriffen.

Druck übt auch die EU aus. Einzelne Labour-Politiker haben sogar vorgeschlagen, dass ein parteiübergreifender "Brexit-Ausschuss" Londons Verhandlungen mit der EU überwachen soll. "Wir haben keine Zeit zu verlieren".

Die DUP und die katholisch-republikanische Sinn Fein, die sich seit 2007 die Macht teilen, verhandeln seit Wochen erfolglos über eine neue Regierungskoalition in Belfast.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte am Dienstag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg, wenn die Briten sich doch noch gegen einen Brexit entschieden, stünde ihnen die Tür der EU "offen".

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