Metro Exodus: Klassisches Gameplay ohne Open World

In den Ruinen von Moskau lauern widerliche Mutanten

Zu den großen Ego-Shooter-Highlights der E3 gehört schon jetzt das neue Spiel des in Kiev ansässigen Entwickler-Teams 4A Games: Jahrzehnte nach den Ereignissen aus "Metro: Last Light" lässt sich die Luft auf der nuklear verseuchten Erdoberfläche wieder atmen, darum wollen die Metro-Bewohner aus Dmitri Gluchowskis Roman-Reihe die Tunnel der Unterwelt endlich verlassen. Der Release von "Metro: Exodus" ist für 2018 geplant.

Dabei handelt es sich um eine Annahme, die der Executive Producer Jon Bloch auf Nachfrage nicht bestätigen konnte. Laut seiner Aussage entfernen sich die Entwickler im Fall von "Metro Exodus" nicht vom klassischen Gameplay, das ihr von der Serie gewohnt seid. In der Handlung verschlägt es uns (mittlerweile im Jahr 2036) einmal mehr in der Haut des Protagonisten Artyom in die Schrecken des postapokalyptischen Russlands - mehr Details zur Handlung sind noch nicht bekannt, wohl aber, dass Metro Exodus mehr Wildnis-Passagen enthalten soll und sich das Spielgefühl stark an den Vorgängern orientiert. "Das haben wir nach wie vor, aber was wir damit anstellen, ist mehr wie Sandbox-Survival".

Solltet ihr eine offene Spielwelt wie beispielsweise in den "Fallout"- oder "Far Cry"-Serien erwarten, dann werdet ihr enttäuscht sein". Jedoch werdet ihr in "Metro Exodus" auf große Spielabschnitte stoßen, in denen ihr eine Menge Freiheiten genießt. In gewisser Weise bieten diese Abschnitte ein nicht-lineares Gameplay, allerdings wird auch in diesen Bereichen des Spiels eine geradlinige Story erzählt.

Mit "Metro Exodus" wurde auf der Pressekonferenz von Microsoft ein neuer Teil der populären Shooter-Reihe angekündigt.

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