Mindestens zwölf Tote bei Anschlag auf Restaurants in Mogadischu

Somalias Hauptstadt Mogadischu

Mogadischu - In einem beliebten Restaurant in der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat sich am Mittwoch ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Die Angreifer nahmen offenbar auch Geiseln. Meist steckt die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündete islamistischen Shabaab-Miliz hinter den Taten. Beim Kampf gegen die Terroristen sind bereits Tausende Menschen ums Leben gekommen.

Die Angreifer hätten am Eingang des Restaurants eine Bombe gezündet und die Stromversorgung unterbrochen, um den Einsatz der Sicherheitskräfte zu erschweren, so der Kommandant. Ein Militärkommandant berichtete von 14 Toten, unter ihnen seien zwei der Angreifer, die von Sicherheitskräften erschossen worden seien.

Durch die Explosion wurde außerdem ein benachbartes Restaurant getroffen. Die Terrormiliz Al-Shabaab bekannte sich über den Radiosender Al Andalus zu dem Attentat. Aus einem Restaurant wurden einige Personen gerettet, wie ein Sicherheitsmitarbeiter sagte. Darüber hinaus hindert Al-Shabaab die Vereinten Nationen daran, am Horn von Afrika humanitäre Hilfe zu leisten. Die angegriffene Ziele seien Nachtklubs, in denen nicht-islamische Geschäfte betrieben würden, hieß es.

Den Anschlag auf das Hotel reklamierte die radikalislamische Al-Schabaab-Miliz für sich.

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