Eurofinanzminister beschließen | 8,5 Milliarden Euro für Griechenland

Bürger protestieren in Athen im Mai 2017 gegen neue Sparmaßnahmen

In Luxemburg haben die Finanzminister der Eurogruppe ihre Beratungen über weitere Kredite an Griechenland begonnen. Das bestätigten Verhandlungskreise in Luxemburg. Anvisiert ist ein Volumen von 8,5 Milliarden Euro.

Details sollten am Abend auf einer Pressekonferenz in Luxemburg erläutert werden.

Mit den Reformen sind die Gläubiger zufrieden. Athen hatte dafür zuletzt noch einmal harte Sparmassnahmen auf den Weg gebracht, so dass am Donnerstag in Athen wieder etwa 5000 Rentner auf die Strasse gingen. Auch mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) sei eine Einigung absehbar. Dabei geht es um Streckung von Zins und Tilgung, nicht aber um eine Streichung von Schulden.

Bundesfinanzminister Schäuble erklärte vor dem Treffen, er sei weiter zuversichtlich, dass es heute ein Ergebnis über die Auszahlung einer neuen Tranche geben werde. Dem Drängen Griechenlands auf baldige Schuldenerleichterungen hatte er allerdings vorab eine Absage erteilt.

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