Russland hat Hinweise auf al-Bagdadi-Tötung

Der Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat Abu Bakr al Bagdadi ist möglicherweise tot

Laut russischem Verteidigungsministerium habe der entsprechende Angriff mit Su-34 und Su-35 Kampfflugzeugen einem Treffen des "IS-Militärrats" südlich von Rakka gegolten. Der Vorfall soll sich demnach bereits am 28. Mai ereignet haben.

Moskau - Der Anführer der IS-Terrormiliz Abu Bakr al-Bagdadi könnte nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums getötet worden sein. Al-Bagdadi gilt als "unsichtbarer Scheich" - und macht diesem Namen derzeit alle Ehre. Ziel sei ein IS-Führungstreffen gewesen, bei dem über Fluchtrouten für Kämpfer aus der Stadt beraten worden sein soll.

Nur selten tritt der nach Medienberichten 1971 in der irakischen Stadt Samarra geborene IS-Chef, der ursprünglich Ibrahim Awad al-Badri geheißen haben soll, in der Öffentlichkeit auf. Mit dem Kalifentitel ist der Anspruch verbunden, Führer der gesamten islamischen Gemeinschaft zu sein.

Immer wieder gab es Gerüchte, er sei bei Angriffen verletzt oder sogar getötet worden. Das Kalifat bezeichnet das Herrschaftsgebiet des Kalifen.

Die USA hatten zuletzt im Dezember 2016 ein Kopfgeld in Höhe von 25 Millionen Dollar (22,43 Millionen Euro) auf Al-Bagdadi ausgelobt.

Al-Bagdadi hatte 2010 die Führung des Al-Kaida-Ablegers im Irak übernommen, der damals noch "Islamischer Staat im Irak" hieß. Nach dem Sturz von Langzeitmachthaber Saddam Hussein im Jahr 2003 saß er eine Zeit lang in einem US-Gefängnis im Irak. Nach und nach begann die Gruppe, sich nach Syrien auszudehnen. Mit der Ausrufung des sogenannten Kalifats benannte sich die Terrormiliz in "Islamischer Staat" um.

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