Unglück bei Berchtesgaden: Sie stürzte 100 Meter in die Tiefe: 17-Jährige

Das Mädchen stürzte am Hohen Göll 100 Meter in die Tiefe

Am Donnerstagmittag kurz nach 12 Uhr ging ein Notruf vom Mannlgrat zwischen Kehlstein und Hohem Göll ein. Auch die Bergwacht und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Ihr Begleiter und eine Familie, die den Absturz gesehen hatte, wurden per Hubschrauber ausgeflogen.

Berchtesgaden - Nicht mehr zu helfen war am Donnerstag einer 17-jährigen Bischofswieserin, die am Mannlgrat zwischen Kehlstein und Hohem Göll rund 100 Meter tief in Richtung Ofnerboden abstürzte. Der Begleiter kletterte daraufhin zu der Verunglückten und begann sofort mit Reanimationsversuchen. Mittlerweile hatten andere Bergsteiger, die den Unfall mit ansehen mussten, Alarm geschlagen, wie das BRK Berchtesgadener Land mitteilt.

An der Unglücksstelle waren neben der Bergwacht Berchtesgaden, der Rettungshubschrauber „Christoph14“ ein Polizeihubschrauber und ein Polizeibergführer der Polizeiinspektion Berchtesgaden anwesend.

Die Maschine setzte von Scharitzkehl aus mehrere Einsatzkräfte und die Bergwachtärztin am Grat ab. Zwölf Einsatzkräfte der Bergwacht Berchtesgaden waren über mehrere Stunden gefordert.

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