Ronaldo und die Milliarden-Frage

Neben Manchester United und Paris St-Germain wird nun auch der FC Bayern als möglicher neuer Verein von Ronaldo gehandelt. Die Bayern werden auch keinen Rabatt für das gute Verhältnis zwischen Ronaldo und Trainer Carlo Ancelotti bekommen, obwohl die "Gazzetta dello Sport" berichtet, dass die Bayern und Ancelotti Interesse an einer Verpflichtung Ronaldos haben sollen.

Die portugiesische Nationalmannschaft bestreitet am Sonntag (17 Uhr, LIVE! bei kicker.de) ihr erstes Spiel beim Confed Cup in Russland.

Während die britische Boulevardpresse schon ziemlich detaillierte Spekulationen über eine Rückkehr von Cristiano Ronaldo zu Manchester United anstellt, hat Real Madrids Erfolgscoach Zinédine Zidane den am Confed-Cup weilenden Portugiesen telefonisch kontaktiert. Noch einmal rund 200 Millionen würde es kosten, um Ronaldos Gehaltsvorstellungen für einen Vierjahresvertrag zu erfüllen. "Ich kenne ihn viele Jahre, ich war sein letzter Coach, als er Portugal als 18-Jähriger verließ", sagte der Europameister-Trainer von 2016 in einer vehementen Rede. Zwar hat der Portugiese in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel von einer Milliarde Euro verankert. Auf rund 400 Millionen Euro wird derzeit ein Transfer taxiert.

Die wichtigsten Antworten rund um die Steueraffäre und die Wechselgedanken des teuersten Fußballer dieser Zeit.

Der teuerste Bundesliga-Transfer war erst vor wenigen Tagen mit dem Wechsel des Franzosen Corentin Tolisso (22/41,5 Millionen Euro) von Olympique Lyon zu den Bayern über die Bühne gegangen. Aktuell verdient er ein Bruttogehalt von rund 50 Millionen Euro pro Jahr bei seinem Verein. Schon bei der zweiten Frage nach Cristiano Ronaldo hatte der Coach endgültig genug. Ein Wechsel nach China dürfte für ihn bei seinen großen sportlichen Ambitionen nicht in Frage kommen.

"Ich lege meine Hand für ihn ins Feuer, für seine Integrität als Mann und als Athlet", betonte Santos weiter.

Auch der deutsche Rekordmeister Bayern München ist angeblich in den Kreis der Interessenten an Weltfußballer Cristiano Ronaldo (32) von Champions-League-Sieger Real Madrid eingestiegen. "Ich würde alles für ihn tun, ich vertraue ihm zu hundert Prozent". "Aber nicht zu dem Preis von 400 Millionen Euro", sagte Massimiliano Mirabelli, der Sportdirektor des italienischen Clubs AC Mailand am Samstag dazu.

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