"Cars 3" verdrängt "Wonder Woman" von Spitze der US-Kinocharts

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Die DC-Superheldin erobert zwar Platz eins der Charts, kann in der Bundesrepublik jedoch nicht ihren triumphalen US-Siegeszug wiederholen.

Am vom Sommertemperaturen geprägten deutschen Kinowochenende setzte sich der Neustart "Wonder Woman" durch: Die DC-Comicadaption generierte rund 250.000 Besucher.

Die sprechenden Autos von "Cars 3" sind am Wochenende an die Spitze der nordamerikanischen Kinocharts gefahren. Die Fortsetzung aus der Animationsschmiede Pixar spielte nach Schätzungen vom Sonntag gut 53 Millionen Dollar ein. "Cars 3" soll Ende September auch in Deutschland anlaufen. Insgesamt spielte der Superheldinnen-Film mit Gal Gadot in den USA und Kanada schon 275 Millionen Dollar ein. Tom Cruise und "Die Mumie" mussten sich mit 140.000 verkauften Eintrittskarten und Rang vier begnügen, die Tupac-Biografie "All Eyez on Me" rundete mit ca. Demetrius Shipp Jr. spielt den Rapper, der 1996 in Las Vegas erschossen worden war.

Eine Pleite erlebte die deftige Junggesellinen-Komödie "Girls' Night Out", in der Scarlett Johansson und Kate McKinnon auf einem Mädels-Trip in Miami über die Stränge schlagen. "Pirates of the Carribean 5: Salazars Rache" verliert ebenfalls einen Rang und ist mit gut 174 000 Besuchern nun Dritter.

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