Real Madrid kämpft um Ronaldo: Zidane leistet Überzeugungsarbeit: "Cristiano"

Und zwar von der "Gazzetta dello Sport".

Laut Angaben des Blattes unterbrach Zidane den Urlaub mit seiner Familie in Spanien, um Ronaldo, der mit Portugal am Sonntag sein erstes Spiel beim Confederations Cup in Russland gegen Mexiko absolvierte, zu erreichen.

Die Madrider Sportzeitung "Marca" rechnete am Samstag allerdings vor, dass ein möglicher Transfer von Ronaldo realistischerweise "nur" 400 Millionen Euro im Gesamtpaket kosten würde. Außerdem wolle ein chinesischer Verein für den Mann aus der Insel Madeira 200 Millionen Euro hinblättern - und dem Spieler ein Jahresgehalt von 120 Millionen pro Jahr zahlen, hieß es. Der bisherige Rekordtransfer des FC Bayern liegt bei 41,5 Mio. So hoch ist seine festgeschriebene Ablösesumme. Ob Ronaldo die von Uli Hoeneß angekündigte "Granate" ist, scheint jedoch eher unwahrscheinlich. Der erste realistische Interessent spricht über einen Preis für den Weltfußballer. Zuletzt gab es Medienberichte, dass der 32-Jährige den spanischen Meister wegen der Affäre verlassen wolle.

Auch das Verhältnis zu United-Legende Sir Alex Ferguson ist exzellent, wie nicht nur die herzliche Umarmung am Rande des Champions-League-Finals beweist.

Welcher Klub könnte sich Ronaldo leisten?

Auch ein Engagement bei Paris Saint-Germain ist noch nicht ganz vom Tisch. Sie schreibt: "Ein 400-Millionen-Euro-Deal (im Gespräch sind derzeit 200 Millionen Ablöse und etwa 200 Millionen Gehalt für vier Jahre) wäre für die Bayern wahrscheinlich noch so gerade finanziell stemmbar, würde aber das Gehaltsgefüge des Rekordmeisters komplett sprengen".

Wie die Daily Mail berichtet, hat es bereits Anfang des Monats Verhandlungen zwischen Jorge Mendes, dem Berater des Portugiesen, und PSG-Präsident Nasser Al-Khelaïf gegeben.

Kasan. Nur wenige Tage nach dem angeblichen Wechselwunsch von Cristiano Ronaldo wird europaweit wild über ein mögliches Transferziel des Weltfußballers spekuliert. Aus diesem Grund soll auch eine Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang gescheitert sein.

Laut der Zeitung habe Zidane eine klare Botschaft an seinen Stürmer gesendet: Real kann noch viel mehr gewinnen und das Team würde CR7 aufgrund seiner Tore und seiner Sieger-Mentalität brauchen.

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