Bayerns Rummenigge zu Ronaldo-Gerücht: "Reich der Fabel"

Cristiano Ronaldo sorgt stets für Schlagzeilen

Die Wechsel-Gerüchte um Weltfußballer Cristiano Ronaldo (32) halten seit Tagen die Fußball-Welt in Atem - und lassen die Herzen der Bayern-Fans höher schlagen. Er wolle aber trotzdem "ein für alle Mal klarstellen", betonte der Vorstandschef, "dass das Ronaldo-Gerücht jeglicher Grundlage entbehrt und in das Reich der Fabeln verwiesen werden muss".

Laut einem Bericht der "Gazzetta dello Sport" soll Ronaldo wegen der drohenden Steuer-Anklage Spanien verlassen wollen.

Unter Bayern-Trainer Carlo Ancelotti spielte Ronaldo zwischen 2013 und 2015 bereits in Madrid mit großem Erfolg.

Allerdings: Auch im Jahr 2016 hatte Karl-Heinz Rummenigge nach mehreren Verletzungen in der Verteidigung einen Transfer offiziell "ausgeschlossen". Sogar der FC Bayern soll als neue Heimat für den Superstar im Gespräch sein. Mit digitaler Technik werden die News in rasender Geschwindigkeit verbreitet. "Niemand wird Cristiano Ronaldo nachweinen, weil seine Beziehung mit dem Bernabéu mehr kommerziell als sentimental war", heisst es in einem Kommentar. Manchmal entspricht das eine oder andere einfach nicht den Fakten. "In der Folge wurde dieses Gerücht unter anderem auch von zahlreichen deutschen Medien aufgegriffen.", schrieb der Klub in einer Aussendung. Zumindest hat sich jetzt der FC Bayern auf seiner Homepage zu dem Gerücht geäußert.

"Wir sind es ja gewohnt, dass in der Transferperiode intensiv über mögliche Zu- oder Abgänge spekuliert wird", kommentiert Rummenigge die jüngsten recht wilden Spekulationen.

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