MARCA: Zidane und Ramos kontaktieren Ronaldo

Cristiano Ronaldo sorgt stets für Schlagzeilen

Zidane soll Ronaldo klargemacht haben, dass er sowohl mit seinem Kampfgeist als auch mit seinen Toren für Real unverzichtbar sei, und dass das Team noch viel erreichen könne.

Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, soll sich Carlo Ancelotti bei der Vereinsführung dafür eingesetzt haben Cristiano Ronaldo zum FC Bayern München zu holen. Und auch die Situation schien günstig zu sein, denn der Offensiv-Star will Madrid verlassen und soll seinen Abschied im Kreise der portugiesischen Nationalmannschaft bereits bestätigt haben: "Ich habe mich entschieden. Es gibt kein Zurück", zitiert die gewöhnlich sehr gut unterrichtete Sportzeitung den Europameister.

Derweil schaltete sich auch Ronaldos bisheriger Mannschaftskollege Pepe in die Spekulationen ein. "Wir müssen nicht die Alarmglocken läuten", verkündete der 32-Jährige bloß in einem 45-sekündigen Statement im Auftrag eines Sponsors, mit Blick auf das Duell mit Gastgeber Russland am Mittwoch (17 Uhr).

Wie reagieren Trainer und Teamkollegen beim Confed Cup? "Ich lege meine Hand für ihn ins Feuer, für seine Integrität als Mann und als Athlet". Aber Real werde alles dafür tun, um das zu verhindern. Auch Torwart Rui Patricio bekräftigte, Cristiano Ronaldo sei "zu hundert Prozent" konzentriert.

Südamerika-Meister Chile hat unterdessen in der deutschen Gruppe einen wichtigen Auftaktsieg beim Confed Cup geschafft. Für einen Spieler werde man nicht 100 Millionen an Transferausgaben haben, sagte der Präsident.

Bereits am gestrigen Freitag hatte die portugiesische Sporttageszeitung ‚A Bola' von Ronaldos Vorhaben berichtet und somit einige Real-Fans in helle Aufregung versetzt.

Cristiano Ronaldo war nach dem Spiel gegen Mexiko nicht zur Pressekonferenz erschienen. Schon eher kommen der finanzstarke französische Vizemeister Paris St. Germain und sein Ex-Club Manchester United infrage.

Ronaldo steht noch bis Sommer 2021 bei Real unter Vertrag, die festgeschriebene Ablösesumme liegt bei einer Milliarde Euro. Sie schreibt: "Ein 400-Millionen-Euro-Deal (im Gespräch sind derzeit 200 Millionen Ablöse und etwa 200 Millionen Gehalt für vier Jahre) wäre für die Bayern wahrscheinlich noch so gerade finanziell stemmbar, würde aber das Gehaltsgefüge des Rekordmeisters komplett sprengen".

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