Transfergerücht: Ronaldo will nur nach Manchester

ManUnited 400 Mio.! Irres

Die Portugiesen bereiten sich aktuell in Russland auf den Confederations Cup vor. "Wir müssen nicht die Alarmglocken läuten", verkündete der 32-Jährige in einem 45-sekündigen Statement im Sponsorenauftrag lediglich mit Blick auf das Duell mit Gastgeber Russland am Mittwoch. Doch will der Weltfußballer überhaupt wechseln - und wenn ja, wohin?

Von Ronaldo wartete die Fußball-Welt hingegen auch am Montag noch auf eine Äußerung. Unter dem italienischen Trainer spielte Ronaldo von 2013 bis 2015 bei den Königlichen.

Wie portugiesische Medien berichten, soll Ronaldo über den Vorwurf der Steuerhinterziehung durch die spanische Justiz so empört sein, dass er Spanien und damit seinen Verein Real verlassen will. Am Tag vor der Anklageerhebung hatte der 62-Jährige noch Optimismus verbreitet und die eigenen Ambitionen unterstrichen. Ob es geholfen hat, blieb ein Geheimnis.

Wie realistisch ist ein Wechsel?

Zidane soll Ronaldo klargemacht haben, dass er sowohl mit seinem Kampfgeist als auch mit seinen Toren für Real unverzichtbar sei, und dass das Team noch viel erreichen könne.

Neben einer hohen Geldsumme, die er zahlen müsste, droht ihm bei einer Verurteilung auch eine Haftstrafe von bis zu sieben Jahren. Zumindest sind diese beiden Clubs angesichts des horrenden Transferpakets von bis zu 400 Millionen Euro auch seriös betrachtet die wahrscheinlichsten Möglichkeiten für einen Wechsel. Den Schätzungen zufolge verdient Ronaldo pro Jahr rund 65 Millionen Euro aus Gehältern und Werberechten.

Welcher Klub könnte sich den Weltfußballer überhaupt leisten? Nach Angaben des Blattes sollen aber bereits Ronaldos Ex-Klub Manchester United, Paris St. Germain sowie zwei Vereine aus China ihre Fühler nach Goalgetter ausgestreckt haben. Der AC Milan gehört neuerdings chinesischen Investoren, unterhält auch beste Beziehungen zu Ronaldo-Berater Mendes, winkte bei den gehandelten Summen aber bereits ab.

Real-Präsident Florentino Pérez will allerdings alles unternehmen, damit Ronaldo seinen Vertrag bis 2021 beim spanischen Meister erfüllt.

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