US-Student Otto Warmbier gestorben

Father of student freed by N. Korea meets with press Fred Warmbier father of an American university student who was released in a coma after being detained in North Korea for 17 months attends a press conference in Wyoming Ohio

Der 22-Jährige hatte nach Darstellung von Ärzten während seiner Zeit in Nordkorea schwere Schädigungen am Gehirn erlitten.

Kurze Zeit später wurde Warmbier zu 15 Jahren Gefängnis mit Zwangsarbeit verurteilt. Sein Aufenthalt in Nordkorea war für den US-Studenten Otto Warmbier nur ein Zwischenstopp, der ihm letztendlich das Leben kostete.

Warmbier war erst vor wenigen Tagen freigelassen worden und in die USA zurückgekehrt.

Otto Warmbier bei seiner Ankunft am 13. Juni 2017 in seiner Heimat. "Die schreckliche, qualvolle Misshandlung, die unser Sohn in den Händen der Nordkoreaner erfahren hat, machte keinen anderen Ausgang möglich als den Traurigen, den wir heute erlebt haben". Er konnte zwar die Augen öffnen und blinzeln, es gab aber keine Anzeichen, dass er auf Sprache oder Aufforderungen reagieren konnte. Er soll ein Propaganda-Plakat von der Wand eines Hotels genommen haben. Er fuhr zum Jahreswechsel in die nordkoreanische Hauptstadt.

Die Eltern erfuhren vor einer Woche, dass ihr Sohn seit fast 15 Monaten im Koma liegt. Er verbrachte 17 Monate in Nordkorea, ehe er am vergangenen Dienstag im Koma liegend in die USA zurückgebracht wurde. Die Begründung der nordkoreanischen Seite, er sei an Botulismus erkrankt und nach Einnahme einer Schlaftablette nicht mehr aufgewacht, halten sie für nicht glaubwürdig.

Die Regierung in Pjöngjang warf dem Studenten offiziell Straftaten gegen den nordkoreanischen Staat vor.

Seiner Freilassung voraus gingen intensive diplomatische Bemühungen des US-Außenministerium und des schwedischen Außenamtes, das die Interessen der USA in Nordkorea vertritt.

Immer wieder hat Nordkorea US-Bürger verhaftet, um sie als Faustpfand für Verhandlungen mit den USA einzusetzen.

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