Cristiano Ronaldo will weg - neue Details enthüllt

Cristiano Ronaldo will weg - neue Details enthüllt

Es gibt zwei Lesarten der vermeintlichen Abwanderungsgedanken.

Während die britische Boulevardpresse schon ziemlich detaillierte Spekulationen über eine Rückkehr von Cristiano Ronaldo zu Manchester United anstellt, hat Real Madrids Erfolgscoach Zinédine Zidane den am Confed-Cup weilenden Portugiesen telefonisch kontaktiert. Hinzu käme ein Jahressalär von 50 Millionen Euro für den vierfachen Weltfußballer.

Oder aber: Ronaldo und sein einflussreicher Berater Mendes drängen Real geschickt, ihn in der Steueraffäre noch mehr zu unterstützen.

Am Samstag rechnete nun die spanische Marca vor, dass man Ronaldo für deutlich weniger als die festgeschriebene Milliarde Euro verpflichten könne. De Gea und rund 200 Millionen Euro würden demnach an Madrid gehen, Morata und Ronaldo im Gegenzug nach England. Genau so viel würde es kosten, um Ronaldos Gehaltsvorstellungen für einen Vierjahresvertrag zu erfüllen.

Welcher Club könnte sich Ronaldo leisten?

Für eine Verpflichtung von Weltfussballer Cristiano Ronaldo müssten mögliche Interessenten wie Paris St. Germain oder Manchester United die mit Abstand höchste Transfersumme der Fussball-Geschichte bezahlen. Auch ein Wechsel nach China gilt als ausgeschlossen.

Wie "Marca" weiter schreibt, soll sich Ronaldo gegenüber seinen portugiesischen Mannschaftskameraden vor dem heute beginnenden Konföderationen-Cup in Russland bereits erklärt haben. "Aber nicht zu dem Preis von 400 Millionen Euro", äußerte sich inzwischen Massimiliano Mirabelli, der Sportdirektor des italienischen Klubs Milan, zur derzeit hochspannenden Causa Cristiano Ronaldo.

400 Millionen für den 406-Tore-Mann?

"Aber das Gesamtkonzept kann natürlich mal viel sein". Und zwar von der "Gazzetta dello Sport". Spanische Medien berichteten außerdem, der Wechsel-Wunsch Ronaldos sei gezielt von dessen Berater-Team in den Medien platziert worden, um Druck bei möglichen Verhandlungen auf einen neuen Millionen-Vertrag bei den Königlichen auszuüben. Das wollen die Münchner Bosse auf keinen Fall.

Ronaldo würde bei ManUnited wieder unter seinem früheren Trainer José Mourinho spielen.

Vor Anpfiff des Auftaktspiels des Europameisters gegen Mexiko am Sonntag in Kasan nutzte Coach Fernando Santos die wiederkehrenden Journalisten-Fragen für eine vehemente Verteidigungsrede.

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