"Nutzloser" Trump-Sprecher Spicer soll neue Rolle bekommen

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Jetzt steht der Trump-Sprecher offenbar vor dem Aus! Sean Spicer, umstrittener Pressesprecher von US-Präsident Donald Trump, könnte bald entweder ganz abtreten oder aber eine strategische Rolle hinter den Kulissen einnehmen, berichteten mehrere US-Medien.

Das US-Präsidialamt erwägt einem Insider zufolge seine Versetzung.

Nach Trumps Amtsantritt hatte er behauptet, die Medien hätten falsch über die Zuschauerzahl in Washington berichtet.

Zuletzt nahm er an weniger Pressekonferenzen teil.

Im Dauerstreit zwischen Medienvertretern und dem Weißen Haus hat außerdem CNN-Starreporter Jim Acosta den US-Regierungssprecher Sean Spicer als "nutzlos" bezeichnet.

Das Weisse Haus hatte bereits in den vergangenen Wochen damit begonnen, vermehrt Kabinettsmitglieder und andere Vertreter der Regierung vor die Kamera treten zu lassen - und nicht Mitarbeiter des Presseteams, inklusive Spicer. Sein Team passte sich damit an Trumps Verhalten an, der mit seinen Twitter-Kommentaren und öffentlichen Äußerungen oft wie sein eigener Sprecher agiert. Spicer beantworte Journalistenfragen häufig unzulänglich, sagte Acosta im CNN-Interview. Acosta reagierte auch auf die Praxis des Weißen Hauses, für einen Teil der täglichen Presse-Briefings keine Kameras oder professionellen Tonaufnahmen mehr zuzulassen. Bisher war ein grosser Teil der Briefings frei zugänglich übertragen worden. Eine Entscheidung sei demnach noch nicht getroffen und stehe auch nicht bevor. Spicer macht jetzt einen Teil der Informationen aber nur noch einem kleinen Kreis von Reportern zugänglich.

Anscheinend etabliere sich zunehmend als neue Norm, "dass dem Präsidenten der Vereinigten Staaten ermöglicht wird, sich zu isolieren und keine harten Fragen zu beantworten", sagte der CNN-Reporter.

Deshalb zeigte sich Trump zufrieden, dass mit Joko und Klaas nun zwei Vollblut-Comedians aus dem Land seiner Vorfahren verpflichtet werden konnten, die "das Ansehen des Weißen Hauses als führender Zirkus Halligalli weltweit zementieren werden, bis Mario Barth endlich Zeit hat". Berichte, in denen Trump und seine Arbeit als Präsident kritisch beleuchtet werden, bezeichnet der Republikaner oft als "Fake News". Demnach ist die Fox-News-Journalistin Laura Ingraham für die Stelle als Pressesprecherin im Gespräch, der Daily-Mail-Journalist David Martosko für den Posten als Kommunikationsdirektor.

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