Spotify verkauft testweise Platz für Songs in Playlisten

Spotify Plätze in Playlisten als neue Einnahmequelle

In der Streaming-Ära kann das Auftauchen eines Songs in den Playlisten eine grosse Rolle für den Erfolg eines Titels spielen.

Möglicherweise tauchen die Songs auch noch in anderen Kategorien außerhalb von Playlists auf. So können Musikfirmen gegen Bezahlung eigene Musiktitel in die Spotify-Playlisten bringen, allerdings nur bei Nutzern ohne Abonnement. Der aktuell im kleinen Rahmen in den USA und Lateinamerika durchgeführte Test ist Spotify zufolge noch mit einer Opt-Out-Funktion versehen. Zu sehen bekommen sie nur Nutzer, die die monatliche Gebühr für die werbefreie Vollversion nicht bezahlen. Spotify betonte bisher stets, dass diese Sammlungen neuer Songs der Woche oder zu bestimmten Genres eigenständig von dem Musikdienst selbst zusammengestellt werden und die Plätze dort nicht vermarktet werden. So sind trotz erhöhter Werbeeinnahmen die rund 50 Millionen Abonnenten für über 90 Prozent des Umsatzes verantwortlich. Spotify kam zum Jahresende insgesamt auf 126 Millionen Nutzer, von denen 48 Millionen zahlende Abo-Kunden waren.

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