EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland

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Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate. Die EU hält deshalb an den harten Wirtschaftssanktionen gegen Russland fest - trotz der Folgen auch für europäische Unternehmen.

Der EU-Gipfel habe "einen Mangel bei der Umsetzung des Minsker Abkommens" festgestellt, schrieb Tusk auf Twitter. Dies ist noch nicht der Fall. Sie richten sich unter anderem gegen Staatsbanken, den Export von Rüstungsgütern sowie gegen die Öl- und Gasindustrie. Doch auch die europäische Konjunktur wird in Mitleidenschaft gezogen. Derartige Sanktionen seien "vergebliche Versuche", die Regierung in Moskau unter Druck zu setzen, erklärte Lawrow am Donnerstag. Betroffen sind auch Funktionäre und Organisationen in diesen Territorien sowie auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim. Westliche Staaten und die Ukraine werfen moskautreuen Separatisten vor, die Maschine abgeschossen zu haben.

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