Mann nach Sex mit 13-jähriger Russlanddeutscher vor Gericht

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Doch alles war anders. Nun kommt ein 24-Jähriger vor Gericht. Die Vergewaltigung stellt sich später als erfunden heraus. Der russische Außenminister Sergej Lawrow schaltete sich ein und warf deutschen Behörden Vertuschung vor.

Ein Mann ist wegen schweren sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen sowie der Herstellung von Kinderpornografie zu einer Bewährungsstrafe von fast zwei Jahren verurteilt worden. Er soll sexuelle Kontakte zu der damals 13-Jährigen in seiner Wohnung gehabt haben - aber unabhängig vom ursprünglichen Fall.

Der Fall war bekannt geworden, weil das Mädchen Anfang 2016 nach einem mehr als 30-stündigen Verschwinden bei der Polizei erklärt hatte, es sei von drei südländisch aussehenden Männern entführt und vergewaltigt worden. Hunderte Russlanddeutsche demonstrierten, die rechte Szene nutzte die Gelegenheit, um gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Doch die Ermittler fanden heraus, dass dem nicht so war. Zwar soll es sich um einvernehmlichen Sex gehandelt haben, doch weil Lisa zu diesem Zeitpunkt noch keine 14 Jahre alt war, handelt es sich um eine Straftat. Das Mädchen habe sich vielmehr wegen Problemen in der Schule nicht nach Hause getraut und Unterschlupf bei einem Bekannten gesucht, hieß es damals bei der Staatsanwaltschaft. Der nun Angeklagte geriet im Zuge der Ermittlungen in den Fokus.

Der 24-Jährige soll einen sexuellen Kontakt zugegeben haben.

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