Russland-Affäre: Trump attackiert Vorgänger Obama

Donald Trump hält eine Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf für

Trump beschuldigte in einem Interview mit "Fox News" zudem die Vorgängerregierung unter Barack Obama, nicht ausreichend mit der mutmaßlichen Einmischung Russlands in die US-Wahl umgegangen zu sein. Mit einer Cyber-Operation bereitete er den Ernstfall vor.

Durch die Russland-Affäre steht US-Präsidenten Donald Trump seit Monaten mächtig unter Druck.

Wie die "Washington Post" am Freitag berichtete, informierten hochrangige CIA-Mitarbeiter damals das Weiße Haus über die russischen Pläne.

Laut den CIA-Erkenntnissen erteilte Putin jedoch "spezifische Instruktionen", Clinton im Wahlkampf zu schaden und Trump zum Sieg zu verhelfen, wie die US-Zeitung schrieb. Demnach verzichtete die Regierung des damaligen Präsidenten Barack Obama auf Gegenmaßnahmen - aus Sorge, selbst als Wahlmanipulator dazustehen. Innerhalb der CIA sei ein eigenes Einsatzteam geschaffen worden. Letztlich beließ es die Obama-Regierung jedoch zunächst dabei, scharfe Warnungen an Moskau zu richten. Nach der Wahl ließ Obama unter anderem mehrere neue Sanktionen verhängen. Der nun veröffentlichte Bericht macht es aber nicht nur deutlicher als zuvor, dass die Befehle für die Hackerangriffe offenbar direkt von der Staatsspitze kamen, sie zeigt auch, wie früh die Obama-Regierung über das ganze Ausmaß der Attacken Bescheid wusste. Das Programm, das sich noch in der Planungsphase befindet, soll sogenannte "Cyber-Bomben" in russischen Netzwerken implementieren, die im Falle einer Provokation oder Aggression des Kremls aktiviert werden können.

Alle 17 US-Geheimdienste stimmen darin überein, dass Russland hinter Hackerangriffen auf E-Mail-Systeme der Demokraten steckte und versuchte, die Wahl zugunsten Trumps zu beeinflussen.

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