UEFA wollte RB Leipzig ursprünglich ausschließen

Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl lacht

Trainer Ralph Hasenhüttl hofft gleich bei der Champions-League-Premiere von RB Leipzig auf starke und attraktive Gegner.

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) gab den Sachsen am Dienstag grünes Licht.

Man sehe keine Verletzung der Regularien zur "Integrität des Wettbewerbs", teilte der Verband am 20. Juni mit. Laut RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff seien Änderungen vollzogen worden, "um die Regeln zur Integrität des Wettbewerbs einzuhalten".

Deswegen war er sich auch sicher, dass die Zusammenarbeit von RB Leipzig und Red Bull Salzburg kein Problem darstellen würde: "Das war mir aber auch klar, weil die Vereine Salzburg und Leipzig gar nichts mehr miteinander zu tun haben, außer den gemeinsamen Sponsor zu haben".

Beide Clubs hätten "bedeutende Management- und strukturelle Änderungen (hinsichtlich Unternehmensfragen, Finanzen, Personal, Sponsoring usw.) vorgenommen", hieß es von UEFA-Seite. Man sei zu der Auffassung gelangt, "dass keine natürliche oder juristische Person mehr entscheidenden Einfluss auf mehr als einen an einem UEFA-Clubwettbewerb teilnehmenden Verein hat", werde beide Clubs aber weiterhin "beobachten". Laimer wäre in der laufenden Transferzeit der erste Spieler, der von Salzburg nach Leipzig wechselt. Der Konzern hat sich offiziell aus der Vereinsführung in Salzburg zurückgezogen und tritt nur noch als Hauptsponsor auf. Just am 26. Mai ging auch Red Bull Salzburg an die Öffentlichkeit und bestätigte bei einer Pressekonferenz, dass die Salzburger künftig mit einem geringeren Budget auskommen müssten. Der österreichische Meister und Pokalsieger wurde für die zweite Qualifikationsrunde gegen den Sieger aus Hibernians Paola aus Malta gegen FCI Tallinn aus Estland gelost.

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