"Alarm für Cobra 11"-Star verschiebt Hochzeit"

Erdogan Atalay mit seiner Verlobten Katja Ohneck

Erdogan Atalay verlässt sich auf die Sterne.

Eigentlich war die Hochzeit von "Alarm für Cobra 11"-Star Erdogan Atalay (50) und seiner Verlobten (40) für den 7. Juli geplant". "Ein Astrologe hat mir gesagt, dass das kein gutes Datum zum Heiraten ist", sagte Katja Ohneck der "Bild". Das schöne Brautpaar seht ihr im Video unten. "Ich bin nicht abergläubisch, aber Sachen wie Sternenkonstellationen sind mir dann doch wichtig". Atalay selbst hätte offensichtlich an dem ursprünglichen Termin festgehalten: "Ich bin ein total rationaler Typ".

Im vergangenen Dezember hatten sich Erdogan und Katja verlobt, kurz darauf hatten sie sich schon auf den Malediven symbolisch das Ja-Wort gegeben. Die beiden sind Eltern des gemeinsamen Sohnes Maris.

Related:

Comments

Latest news

Option verstreicht: Mavs verhandeln mit Nowitzki
Die Dallas Mavericks wollen sich mit Basketball-Superstar Dirk Nowitzki anscheinend erneut an den Verhandlungstisch setzen. Die Mavs sollen Nowitzki demnach aber auf keinen Fall gehen lassen, sondern einen neuen Vertrag anbieten.

Jahre Harry Potter: Anfänge waren bescheiden
Rowling mit ihrer Saga um den Zauberer-Jungen Harry Potter geschaffen und hunderte Millionen Menschen sind darin eingetaucht. Die sieben Romane wurden in acht Teilen verfilmt, die an den Kinokassen weltweit rund 6,5 Milliarden Euro einspielten.

Kekilli-Nachfolgerin im Kieler "Tatort" offenbar gefunden
Das Kieler " Tatort "-Team bekommt eine neue Ermittlerin: Almila Bagriacik übernimmt den Platz von Sibel Kekilli". Sibel Kekilli gab ihre Rolle als Kommissarin Sarah Brandt nach sieben Jahren auf.

Confed-Cup: DFB-Team bangt um Einsatz von Can
Allerdings knickte Liverpool-Legionär Emre Can am Samstag um und musste behandelt werden. Falls Löw sich festlegt, käme wie gegen Chile Marc-André ter Stegen zum Einsatz.

"Schande!" Deutsche U21 gerät schwer in der Kritik
In der Tat waren beide Teams lange Zeit noch zu Chancen gekommen. " Plus Jeden Den " schrieb von der "Großen Fußball-Schande". DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch wies entsprechende Fragen schon direkt nach Schlusspfiff deutlich zurück.

Other news