Medien: Kölner Modeste fliegt ohne Rücksprache nach China

Des Weiteren möchte Tjanijin die kolportierte Ablösesumme von 35 Millionen Euro nicht sofort bezahlen, sondern zunächst nur 20 Millionen ins Rheinland transferieren - weitere 15 Millionen sollen anschließend in zwei Raten beglichen werden. Doch der Deal ist immer noch nicht durch. Das berichtet die Bild. Der 29-Jährige soll sich mit China-Klub Tianjin Quanjian bereits über einen Vertrag bis 2021 mit einem Jahresgehalt in Höhe von elf Millionen Euro geeinigt haben. Nach der Landung in Peking stand angeblich sogar ein ein Privatjet für die Weiterreise parat. Medienberichten zufolge soll der Franzose eigenmächtig nach China geflogen sein, um bei seinem potenziellen neuen Klub Tianjin Quanjian den Medizincheck zu absolvieren. Trainingsauftakt beim 1. FC Köln ist am 3. Juli, mit einer Teilnahme von Modeste wird eher nicht gerechnet.

"Ich weiß nicht, was die Spieler im Urlaub machen". Dem Bericht zufolge fordern die Modeste-Berater Etienne und Patrick Mendy sechs Millionen Euro vom Effzeh und weitere drei Millionen Euro von den Chinesen für deren Vermittlungstätigkeiten.

Schmadtke zeigte sich trotz des Vorstoßes seines Noch-Stürmers weiter gelassen. "Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie eine Fernreise machen", sagte Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadtke der Bild und führte aus: "Ein Medizincheck kann erst absolviert werden, wenn eine Einigung erzielt ist". Deshalb platzte die Vertragsauflösung in Köln und Modeste soll sauer gewesen sein.

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