Minderheitsregierung in Großbritannien steht

Chefinnen einig Die britische Minderheitsregierung steht

Trotz herber Verluste bleibt Theresa May in Großbritannien an der Macht. Die nordirische Democratic Unionist Party (DUP) will ihre Minderheitsregierung dulden. Doch die erzkonservativen Nordiren sind höchst umstritten.

Die britischen Konservativen von Premierministerin May haben sich mit der nordirischen DUP auf eine Minderheitsregierung geeinigt. Am heutigen Montag wird der Unterstützungsvertrag wohl unterzeichnet werden, am Morgen war die Chefin der DUP, Arlene Foster auf dem Weg zu Theresa May. Die Spitzen der beiden Parteien unterzeichneten am Montag eine entsprechende Vereinbarung, berichtet der Sender BBC.

Nach der Wahl am 8. Juni haben die Konservativen keine eigene Mehrheit mehr im Parlament, sondern sind auf einen, wenn auch kleinen, Koalitionspartner angewiesen.

Die Tories werden von nordirischen Unionisten gestützt. Die DUP stellt zehn Abgeordnete. Die rechte Partei steht in der Kritik, weil sie Vorbehalte etwa gegen die Homo-Ehe und den Klimaschutz hat.

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