Mindestens neun Tote nach Schiffsunglück in Kolumbien

Schiffsunglück in Guatapé In der Ferienregion im Nordwesten Kolumbiens sinkt eine Fähre mit 150 Touristen an Bord

In Kolumbien ist ein Schiff mit rund 150 Menschen an Bord gekentert. Die Polizei spricht derzeit von mindestens neun Toten. Viele konnten schnell aus dem Wasser geholt werden, die Rettungskräfte suchten aber weiter nach 30 Vermissten, sagte der Polizeioffizier Jorge Hernando Nieto dem Sender Blu Radio. Unklar war zunächst, ob das Schiff überladen war. Das Unglück ereignete sich am Sonntag auf einem Stausee nahe der Stadt Medellin im Norden des Landes, wie aus einer Mitteilung der Luftwaffe über den Kurznachrichtendienst Twitter hervorging. Er rief die Bevölkerung auf, deshalb die Straßen zum Stausee frei zu halten. Mindestens drei von ihnen haben das Unglück nicht überlebt.

Auf Videos, die in den sozialen Medien verbreitet wurden, war zu sehen, wie das mehrstöckige Boot mit dem Namen "El Almirante" untergeht, während andere Schiffe zur Hilfe eilen. Daniel Giraldo, ein Restaurant-Besitzer aus Guatapé, sagte, er sei zur Bucht gelaufen, nachdem er Krankenwagen gehört habe und habe das Schiff gesehen.

Der Stausee bei der Gemeinde Guatapé ist bei Touristen und Wochenendausflüglern besonders beliebt.

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