Vapiano-Börsengang soll Gründer Gerlach Millionen bringen

Mit dem Börsengang will sich die Restaurantkette Vapiano das Geld für den Ausbau des Filialnetzes auf 330 Lokale bis ins Jahr 2020 beschaffen

Die Kette, die zurzeit 186 Restaurants in mehr als 30 Ländern betreibt und einen Umsatz von 248 Millionen Euro erwirtschaftet, will mit der Emission ihre Expansion fortsetzen. Hinter Vapiano stehen die Mayfair Vermögensverwaltung der Tchibo-Familie Herz, Gründer Gregor Gerlach und der Wella-Erbe Hans-Joachim Sander.

Vapiano will in dem noch nicht feststehenden Angebotszeitraum 4.047.620 neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung in. Der Zugang zum Kapitalmarkt ist der richtige Schritt und wird unsere Wachstums- und Innovationspläne unterstützen. Die Kette soll bis Ende 2020 auf 330 Filialen wachsen, vor allem in Deutschland und Frankreich.

Juni an die Börse und hat die Preisspanne für die Aktien auf 21 bis 27 Euro festgelegt. Euro aus dem Verkauf von vier Millionen neuen Aktien zufließen, die in die Eröffnung neuer Restaurants und die mögliche Übernahme anderer Ketten gesteckt werden sollen. Damit wird das 2002 gegründete Unternehmen mit bis zu 634 Millionen Euro bewertet.

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