Super Mario Odyssey: Einen Game-Over-Bildschirm gibt es im Spiel nicht

Super Mario Odyssey

In Super Mario Odyssey werdet ihr keinen Game-Over-Bildschirm sehen.

Zu der Frischzellenkur des bewährten Spielkonzepts soll nicht nur die Möglichkeit gehören, die Mütze des Klempners durch die Gegend zu schleudern und etwa andere Kreaturen zu kontrollieren, sondern auch der Abschied von alten Traditionen.

Später ergänzte man noch, dass dies selbst dann gilt, wenn ihr weniger als neun Münzen mit euch führt: "Habt Spaß an der Erkundung, ohne euch Sorgen machen zu müssen!", heißt es.

In einem kürzlichen Tweet gab das Unternehmen bekannt, dass Mario jedes Mal, wenn er "in die Tiefe stürzt", 10 Münzen verliert.

"Wir wollten auch, dass die Spieler in der Lage sind, in ein Königreich zu kommen und einfach kontinuierlich durch das Königreich zu gehen, ohne herausgezogen zu werden. Deswegen wollten wir die Leben loswerden", so der leitende Entwickler Yoshiaki Koizumi im E3-Interview mit Polygon.

Der klassische Game Over-Bildschirm ist mindestens genau so ikonisch wie Links grüne Tunika. Seitdem hat das eben nicht endgültige Spielende aber im Grunde keine Funktion mehr. Die bunte Reise durch verschiedene Welten (die übrigens auch eigene Währungen besitzen) erscheint am 27. Oktober für Nintendos aktuelle Konsole.

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