Modeste soll bei China-Klub unterschrieben haben

Anthony Modeste hat sich nach seinem geplatzten Wechsel erstmals zu Wort gemeldet

Der FC-Geschäftsführer beruhigte unterdessen die Befürchtungen Kölner Fans, der Klub müsse Modeste wegen der Transferausgaben in Höhe von rund 20 Millionen Euro für Mittelstürmer Jhon Cordoba und Defensivspieler Jannes Horn aus finanziellen Gründen verkaufen. Die Ablöse soll sich nach Bild-Informationen auf 35,7 Millionen Euro belaufen.

"Meine Meinung ist, dass er diesen Transfer machen möchte, wenn es möglich ist", hatte FC-Trainer Peter Stöger am Donnerstagabend bei einem Termin in Bonn gesagt: "Er ist ein wichtiger Faktor gewesen". Zwischen dem chinesischen Erstligisten und dem 1. FC Köln seien nu noch Details zu klären.

Der Transfer galt zuletzt schon als gescheitert, weil der China-Klub die Ablöse nur in Raten an den FC überweisen wollte. "Wenn er wechselt, werden wir das kompensieren", sagte Stöger weiter über den Franzosen, der mit 25 Bundesligatoren in der abgelaufenen Saison erheblich zur ersten Europapokal-Qualifikation der Rheinländer seit 1992 beigetragen hatte. Zudem wollten offenbar zahlreiche Modeste-Berater und Mittelsmänner an der Transfersumme partizipieren.

Modeste, der in Köln einen Vertrag bis 2021 ohne Ausstiegsklausel besitzt, stieg am vergangenen Montag bei den Geißböcken ins Training ein.

Modeste soll am Freitag noch einmal am Geißbockheim erscheinen. Das Transferfenster in China schließt am 14. Juli.

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