BMW bestätigt Einstieg mit Werksteam in die Formel E

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und Formel E Chef Alejandro Agag

"Die Prämissen, an die wir unser Engagement gekoppelt hatten, treten mit Blick auf Saison 5 ein - wie zum Beispiel der Wegfall des Fahrzeugwechsels", erklärt BMW-Sportchef Jens Marquardt. "Die Serie stellt sportlich eine vollkommen neue Herausforderung für uns dar".

BMW hat bestätigt, ab der fünften Saison als offizieller Hersteller bei der Elektro-Rennserie Formel E an den Start zu gehen.

Bisher arbeitet BMW in der Formel E mit Andretti Autosport zusammen, das auch künftig als Einsatzteam auftreten soll - dann aber mit Werksstatus. "Wir freuen uns darauf, den ersten vollelektrischen Renn-Antriebsstrang von BMW einzusetzen und um den Formel-E-Titel zu kämpfen", sagte er. Dennoch hat BMW mit dem iNext bereits das nächste Elektroauto angekündigt. "Ich kann mir keinen prestige- und geschichtsträchtigeren Hersteller für die Zusammenarbeit in der Formel E vorstellen". "Das Ergebnis ist ein Technologietransfer auf einer völlig neuen Stufe", erläuterte Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.

"Wir nutzen die Formel E als Entwicklungslabor unter den einzigartigen Bedingungen des Rennsports - mit ganz eigenen Anforderungen und Möglichkeiten".

Und laut Markenchefin Hildegard Wortmann eine ideale Bühne für BMW i, den elektrischen Zweig des Herstellers.

Nur wenige Tage zuvor hatte Audi seinen Formel-E-Einstieg als Werk bekannt gegeben. Daneben hat sich auch Mercedes für 2018 die Option auf einen Startplatz gesichert. Dann übernimmt die VW-Tochter die Führung beim aktuellen Team Abt Schaeffler Audi Sport, die Partnerschaft mit dem Rennteam aus Kempten und dem Zulieferer wird aber aufrecht erhalten.

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