Devisen: Eurokurs pendelt weiter um 1,14 US-Dollar

Der Euro hat am Donnerstag anfängliche Gewinne wieder abgegeben und ist leicht in die Verlustzone gedreht.

Nachdem die europäische Währung schon am Vortag kräftig gestiegen war, ging es im frühen Handel zunächst weiter nach oben, Richtung 1,15 Dollar. Sie notierte damit knapp unter dem Niveau aus der Nacht. Am Abend lag der Preis für die US-Leitsorte WTI 1,1 Prozent höher bei 45,55 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1417 (Mittwoch: 1,1449) Dollar fest. Eine zweite Schätzung zur Inflation in Deutschland fiel ohne Überraschungen aus und gab dem Euro somit keine Impulse. Aussagen der US-Notenbankchefin Janet Yellen bewegten nur bedingt: Yellen hatte zwar weitere schrittweise Leitzinsanhebungen in den USA als angemessen bezeichnet.

Der Ölpreis stieg. Ein Barrel verteuerte sich in der Spitze um mehr als zwei Prozent. Die Erzeugerpreise waren im Juni deutlicher als erwartet gestiegen. Sie legten im Jahresvergleich um 2,0 Prozent zu, während Volkswirte mit einem Anstieg um 1,9 Prozent gerechnet hatten. Zudem werden noch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Der Rückgang war jedoch etwas schwächer als erwartet.

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