Mac Mini erhielt über 1.000 Tage kein Update

Mac Mini

Wie das IT-Portal "Golem" berichtet, hat Apple den Mac Mini zuletzt im Oktober 2014 auf den aktuellen technischen Stand gebracht.

Der Mac mini hat am gestrigen Mittwoch ein unschönes Jubiläum gefeiert: Es lagen zu diesem Zeitpunkt genau 1000 Tage hinter uns, seit Apple ein neues Modell des Einsteigerrechners, der ohne Tastatur, Maus und Bildschirm verkauft wird, eingeführt hat. Im Inneren des Mac Mini arbeitet weiterhin ein Intel Core-i-Prozessor der vierten Generation zusammen mit einer Intel HD Graphics 5000.

Die Schnittstellenausstattung ist recht üppig: So gibt es trotz des kompakten Gehäuses zwei Thunderbolt-2-Ports, vier USB-3.0-Ports, einen HDMI-Port, einen SDXC-Speicherkartensteckplatz, einen Gigabit-Ethernet-Port und einen Audio-Anschluss sowie Bluetooth 4.0 und WLAN 802.11ac.

Apple hat den Mac Mini praktisch abgeschrieben.

Zwar hatte Marketing-Chef Phil Schiller noch im April betont, der kleinste Mac sei ein "wichtiges Produkt in unserem Sortiment". Preissenkungen für das Produkt um den Einstieg in die Apple Welt zu erleichtern scheinen derzeit auch nicht auf dem Plan zu stehen.

Related:

Comments

Latest news

SPD-Politiker Pistorius für Lockerung von Vermummungsverbot
Am Rande des G20-Gipfels in Hamburg war es zu schweren Ausschreitungen von größtenteils vermummten Demonstranten gekommen. Dort war die Polizei hart gegen Maskierte vorgegangen, auch wenn diese sich bis dahin friedlich verhalten hatten.

Gamescom 2017 | Sicherheitsvorkehrungen und Regeln für Kostüme
Es werden vor dem Betreten des Geländes Kontrollen durchgeführt, je weniger ihr dabei habt, desto schneller seid ihr damit fertig. Für die Planung der Anreise gilt: Die Sicherheitskontrollen starten ab 07:00 Uhr.

Donald und Melania Trump zu Besuch in Paris
Dass Macron ein Meister im Herstellen persönlicher Bindungen ist, hat er schon vor seiner Wahl zum Präsidenten im Mai gezeigt. Ausfälle gab es bei dem Treffen - bis auf einen kritisierten Spruch Trumps zur Figur von Brigitte Macron - keine.

Angreifer geht mit Messer auf Touristen los
Bei einem Messerangriff im ägyptischen Ferienort Hurghada sind Sicherheitskreisen zufolge zwei Ukrainer getötet worden. Der Angreifer soll im beliebten Badeort mit einem Messer auf die Touristen losgegangen sein.

"Süddeutsche Zeitung": BKA überwacht offenbar seit Jahren Journalisten bei Gipfeltreffen
Bislang hatte es geheißen, gegen die Betroffenen lägen teilweise "nicht unerhebliche" Bedenken vor. Bei 32 Journalisten wird vor dem G20-Gipfel in Hamburg die Akkreditierung wieder zurückgezogen.

Other news