Niki baut Crew-Basis in Düsseldorf auf

Der österreichische Ferienflieger Niki ist eine Tocher von Air Berlin

Der Anteil der österreichischen Fluggesellschaft beträgt im laufenden Sommerflugplan rund fünf Prozent.

Neben Niki, die im Rahmen der geplanten Zusammenlegung mit TUIfly zu einem der größten Player im deutschsprachigen Ferienflugsegment heranwachsen möchte, legt auch Air Berlin ihren Fokus verstärkt auf Düsseldorf. Schon bis zum Herbst dieses Jahres soll der Aufbau des Stützpunktes abgeschlossen sein.

Der österreichische Ferienflieger Niki baut erstmals in Deutschland eine Crew-Basis auf.

Acht Airbusse des Typs A321 nennen Düsseldorf bereits heute ihr zu Hause. Am Standort sollen bis zu 300 Flugbegleiter und Piloten eine Homebase bekommen.

Die in Wien beheimatete Airline sieht sich damit auf gutem Weg in Deutschland die Nummer #1 unter den Ferienfliegern zu werden. Niki-Geschäftsführer Oliver Lackmann zur positiven Entwicklung: "Wir freuen uns über den Ausbau der Station Düsseldorf".

Niki hat von ihrer Muttergesellschaft Air Berlin auch in Düsseldorf die touristischen Warmwasserziele übernommen.

Niki fliegt ab Düsseldorf mehrmals täglich nach Palma.

Diese Grafik zeigt die Marktanteile von Airlines am Flughafen Düsseldorf (bezogen auf die angebotenen Sitzplatzkapazitäten).

Wegen der schweren Krise Air Berlins wurden die Ferienflüge auf Niki, die je zur Hälfte Air Berlin und Etihad gehört, übertragen. Zudem geht es mehrmals pro Woche nach Malaga, Alicante und Ibiza. Weitere Ziele sind die Kanarischen Inseln Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria, Teneriffa und La Palma sowie Funchal auf Madeira, Faro an der Algarve-Küste und die griechischen Inseln Heraklion, Kos, Rhodos und Samos.

Die Wartung der stationierten Niki-Flieger wird in Düsseldorf von der Air Berlin Technik durchgeführt.

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