Weniger Polizisten bei G-20-Krawallen verletzt als angenommen

Es war eine Zahl, die die Schwere der Ausschreitungen illustrieren sollte: Offiziell 476 Polizisten seien während des G20-Gipfels in Hamburg verletzt worden, teilte die Polizei bei einer Pressekonferenz mit. Die bislang genannte Zahl von 476 verletzten Einsatzkräften bezieht sich auf den erweiterten Einsatzzeitraum vom 22. Juni bis 10. Juli. Es berief sich dabei auf Angaben der Einsatzleitung der Hamburger Polizei. Darunter seien auch Polizisten, die unter Kreislaufproblemen oder Dehydration gelitten hätten. Auch die hohen Temperaturen während des Einsatzes hätten den Beamten zugesetzt und für Ausfälle gesorgt, die sich in der Statistik niedergeschlagen hätten.

Außerdem wären viele Beamte auch nur dehydriert gewesen oder hatten Kreislaufprobleme, schreibt "Buzzfeed".

Dass diese Zahl mit Vorsicht zu genießen ist, fand nun "Buzzfeed News" heraus. Die Auswertung des größten Polizeieinsatzes in der Geschichte der Hansestadt sei noch nicht abgeschlossen, hieß es.

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