Attacke auf Touristen in Hurghada: "Ich will keine Ägypter"

Straße in Hurghada in der sich das Red Sea Resort befindet

Wie das Innenministerium weiter mitteilte, handelte es sich bei den Opfern um Touristinnen mit unterschiedlichen Nationalitäten.

An einem Strand im ägyptischen Hurghada hat ein Mann mit einem Messer zwei Touristinnen getötet und vier weitere verletzt.

Bereits im Januar 2016 waren drei Touristen bei einem Angriff auf ein Hotel in Hurghada verletzt worden. Die Polizei hat laut Innenministerium den Angreifer festgenommen. Er wird verhört. Das Motiv des Täter ist völlig unklar. Das Ministerium teilte nur mit, der Angreifer sei offenbar von einem nahe gelegenen öffentlichen Strand zu einer Ferienanlage geschwommen.

Im ägyptischen Hurghada ist ein Attentäter mit einem Messer zu einer Hotelanlage geschwommen und hat Touristen angegriffen.

Die Agentur Interfax berichtete, dass eine russische Frau verletzt worden sei und berief sich dabei auf das russische Konsulat. Unter den Opfern sind möglicherweise auch Deutsche, eine offizielle Bestätigung hierfür gab es aber zunächst nicht. Bei Reisen nach Ägypten, einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer, wird generell zu Vorsicht geraten.

Das Auswärtige Amt in Berlin schließt nicht aus, dass bei der Messerattacke auch Deutsche getötet wurden. Aus Sicherheitskreisen hieß es, bei dem Angriff seien zwei Urlauberinnen getötet worden. Der Angriff ereignete sich in der Provinz Gizeh in Al-Badraschein rund 40 Kilometer südlich von Kairo. Der Gouverneur der Region erklärte, zwei Ausländerinnen seien getötet worden.

Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu dem Angriff. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich dazu, auf das Flugzeug einen Bombenanschlag verübt zu haben. Der Badeort am Roten Meer wird von vielen ukrainischen und anderen europäischen Touristen besucht, auch bei deutschen Urlaubern ist er sehr beliebt. Die Angreifer sympathisierten mutmaßlich mit dem IS.

Hurghada ist neben Scharm el Scheich das größte ägyptische Touristenzentrum am Roten Meer.

Vor zwei Jahren stürzte eine russische Passagiermaschine kurz nach dem Start aus dem Ferienort Scharm el Scheich über der Sinai-Halbinsel ab.

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