Polizei: Angreifer ersticht zwei Deutsche in Hurghada

Horror im Paradies Hurghada ist offenbar Schauplatz einer Bluttat geworden

Wie das Innenministerium weiter mitteilte, handelte es sich bei den Opfern um Touristinnen mit unterschiedlichen Nationalitäten.

Im April 2006 wurden bei einem Dreifach-Anschlag im ägyptischen Urlaubsort Dahab 20 Menschen getötet, darunter ein Kind aus Deutschland. Das Motiv für die Tat ist zunächst unklar. Er werde verhört. Offenbar war der Mann über das Meer zum Strand geschwommen und hatte dort die Touristen attackiert.

Bereits im Jänner 2016 waren drei Touristen bei einem Angriff auf ein Hotel in Hurghada verletzt worden.

Eine offizielle Bestätigung gibt es dafür noch nicht, das ägyptische Innenministerium hatte zunächst von sechs Verletzten berichtet. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf den Polizeichef des Gouvernements Rotes Meer, Generalmajor Mohamed el-Hamzawi, bei den Getöteten handele es sich um zwei Deutsche. "Diese feige und niederträchtige Tat, die sich gezielt gegen Urlauber gerichtet zu haben scheint, die einfach nur eine unbeschwerte und erholsame Zeit am Meer verbringen wollten, verurteilen wir auf das Schärfste", erklärte ein Sprecher des Ministeriums. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte am Abend: "Wir können nicht ausschließen, dass unter den Opfern auch deutsche Staatsangehörige sind". Bei Reisen nach Ägypten, einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer, wird generell zu Vorsicht geraten. Aus Sicherheitskreisen hieß es, bei dem Angriff seien zwei Urlauberinnen getötet worden. Maskierte Angreifer hätten die Polizisten am Morgen in der Provinz Gizeh in Al-Badraschein rund 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Kairo beschossen, hieß es aus Sicherheitskreisen. Der Gouverneur der Region bestätigte, dass zwei "ausländische Bürger" getötet worden seien. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte unter bis heute nicht geklärten Umständen am Flughafen Scharm el-Scheich eine Bombe in die Maschine geschmuggelt, die auf dem Weg nach Sankt Petersburg war.

Hurghada ist ein beliebtes Reiseziel. Die Angreifer sympathisierten mutmaßlich mit dem IS. Vier verschiedene Gruppen bekannten sich zu den Anschlägen. Der IS bekannte sich dazu, auf das Flugzeug einen Bombenanschlag verübt zu haben.

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