US-Schauspieler Martin Landau ist gestorben

Martin Landau

Der US-Schauspieler Martin Landau ist im Alter von 89 Jahren gestorben.

Hollywood trauert um Martin Landau: Über sechs Jahrzehnte stand der Charakterdarsteller vor TV- und Filmkameras. Landau hatte erst kürzlich seinen 89. Geburtstag gefeiert. "Er war immer so nett zu mir. Ich werde ihn vermissen", erklärte Marlee Matlin bei dem Kurznachrichtendienst.

Seine größte Fernsehrolle trat Landau bereits 1966 an, als er bei "Kobra, übernehmen Sie" Teammitglied Rollin Hand spielte, einen Schauspieler und Verwandlungskünstler im Dienst der Regierungseinheit Impossible Missions Force (IMF). Schließlich schaffte er es und wurde 1995 für seinen Part in "Ed Wood" mit einem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Bei einer Westküsten-Tournee mit dem Stück "Middle of the Night" wurde Star-Regisseur Alfred Hitchcock auf ihn aufmerksam und konnte Landau für seinen Film "Der unsichtbare Dritte" gewinnen - eine Rolle, die Landaus Karriere nachhaltig prägte. Auch Alec Baldwin und William Shatner bekundeten ihre Trauer. Woody Allen holte ihn für "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" vor die Kamera.

Nach mehreren weiteren Filmrollen schloss sich für Landau zwischen 1975 und 1977 die Rolle des Commander John Koenig in der britischen Science-Fiction-Serie "Mondbasis Alpha 1" ("Space: 1999") an. Er spielte zudem in TV-Serien wie "Kobra, übernehmen Sie" und "Solo für O.N.C.E.L." mit.

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