Zu wenige Zuschauer: ProSieben setzt 'Gameshow-Konferenz' ab

ProSieben setzt weitere Prime Show ab. Logo ProSieben

Das ging schnell: Nach den katastrophalen Quoten der Premiere, hat man bei ProSieben schon wieder genug von seiner neuen "Gameshow Konferenz" mit Elmar Paulke. Das bestätigte der Münchner Privatsender am Sonntag, dem Tag nach der Ausstrahlung der ersten Ausgabe. "Wir nehmen die noch geplanten Folgen aus dem Programm", erklärte der Sender über Twitter.

Das Konzept: ein Zusammenschnitt mehrerer alter ProSieben-Sendungen, zwischen denen im Stil einer Fußball-Konferenzschaltung von Ort zu Ort weitergeleitet wird. Moderiert wurde die Clipshow von Elmar Paulke, der zwischen alten Shows wie "Teamwork" oder "Mein bester Feind" hin und her wechselte.

Wie die BILD berichtet, sagt ein Sprecher von "ProSieben": "In der Gameshow-Konferenz wollten wir unseren Zuschauern die besten Momente aus bekannten und erfolgreichen Gameshows in einer neuen Form zeigen".

Das Hauptproblem der Sendung: Die Wiederholungen wurden den Zuschauern als "live" verkauft. "Das hat unsere Zuschauer leider nicht sonderlich interessiert". Eine andere Nutzerin meinte: "Was soll das denn bitte?"

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