Martin Schulz macht Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema

Er hat einfach kein Glück zur Zeit Martin Schulz verliert seinen Kampagnenchef Markus Engels

SPD-Kanzlerkandidat Schulz will die Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema machen. "2015 kamen über eine Million Flüchtlinge nach Deutschland - weitgehend unkontrolliert". Aus gut gemeinten humanitären Gründen, aber leider ohne Absprache mit unseren Partnern in Europa. In Rom will Schulz mit Gentiloni über Sofortmaßnahmen sprechen. Schulz schlägt vor, dass andere EU-Staaten Italien gegen finanzielle Unterstützung Flüchtlinge abnehmen.

Der SPD-Chef forderte zudem eine europäische Afrika-Strategie: "Mehr Fairness im Handel, mehr und effizientere Entwicklungshilfe, ein Stopp der Waffenverkäufe in Krisenregionen", sagte er der Zeitung.

CSU-Vorsitzender Horst Seehofer sieht in Merkels Flüchtlingspolitik im Herbst 2015 den Grund, warum bei der Bundestagswahl im September eine absolute Mehrheit der Union derzeit nicht absehbar sei.

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Besonders positiv: Jugendliche spielen auch immer weniger – 2015 „zockten“ 14,6 Prozent, 2013 noch 15,8 Prozent. Circa 0,8 Prozent der Befragten haben ein echtes Problem mit ihrem Spielverhalten und sollten sich professionelle Hilfe suchen.

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