Polizei sucht mit Phantombild nach Vergewaltiger

Nach Überfall in Velbert Polizei sucht mit Phantombild nach Vergewaltiger

Die Polizei Velbert fahndet öffentlich nach einem Mann, der am Mittwoch, 19. Juli, eine 68-jährige Velberterin in deren Wohnung überfallen und vergewaltigt haben soll.

Gegen 21.30 Uhr hatte es an der Wohnungstür der Velberterin geklingelt, welche dem unbekannten Mann vollkommen arglos öffnete. Wie die Polizei berichtet, habe der mutmaßliche Täter gegen 21.30 Uhr an der Tür des Opfers in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth geklingelt, die Frau habe dem unbekannten Mann offenbar vollkommen arglos geöffnet. Erst danach ließ der Straftäter von der schwer verletzten Frau ab und verließ die Wohnung in bislang unbekannte Richtung. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher ohne Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, Maßnahmen zur Spurensicherung sowie auch weiterhin intensiv andauernde Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden eingeleitet.

Nach den Angaben des Opfers hat die Polizei nun ein Phantombild anfertigen lassen. Er soll zwischen 20 und 25 Jahren alt sein, hat laut Polizei ein nordafrikanisches Aussehen und sprach akzentfrei Deutsch. 170 bis 175 cm groß, schlanke, kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürzer, dunkler Kinn- und Oberlippenbart, der an der Oberlippe stark ausgedünnt wirkte.

Bekleidet war er bei der Tat laut Polizeibericht mit einem weißen T-Shirt, einer hellgrau melierten Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, einer dunkelblauen Jeans und weißen Turnschuhen. Mit dieser Beschreibung und dem Phantombild wenden sich die zuständigen Ermittler vom Kriminalkommissariat 11 in Mettmann heute an die Öffentlichkeit mit folgenden Fragen: - Wer kennt den abgebildeten und näher beschriebenen Mann?

Die Polizei in Velbert bittet Zeugen, die Hinweise auf die Identität oder den Aufenthaltsort des Täters geben können, sich unter der Telefonnummer 02051-946-6110 zu melden.

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