Macron startet Libyen-Offensive

Neuer diplomatischer Anlauf Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sucht nach einem Durchbruch in der Libyen-Krise

Der französische Präsident Emmanuel Macron startet einen Vermittlungsversuch im Libyen-Konflikt. Der Ministerpräsident der international anerkannten, wenngleich fast machtlosen Übergangsregierung, Fayez al-Sarraj, und sein Kontrahent, der mächtige General Khalifa Haftar, würden am Dienstag im Élyséepalast erwartet, berichtet die Zeitung Le Journal de Dimanche am Sonntag. Seit dem Sturz von Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 herrscht in dem ölreichen nordafrikanischen Land ein Bürgerkrieg. Haftar hatte zuletzt weiter an Einfluss gegenüber der Zentralregierung von al-Sarraj im westlichen Tripolis gewonnen.

Es sei auch zentral, dass eine Rettung auf dem Mittelmeer nicht automatisch das Anlaufen eines europäischen Hafens mit sich bringen dürfe.

Libyen ist ein Schlüsselland in der aktuellen Migrationskrise, da die Schlepper dort wegen der Instabilität leichtes Spiel haben.

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