Simpsons-Erfinder entwickelt Serie für Netflix

The Simpsons Logo

Matt Groening begründet seinen Ruhm auf die Erschaffung der langlebigsten US-Fernsehserie der Welt: Die Simpsons. Demnächst wird in den USA bereits die 29. Staffel zu sehen sein.

Anfang 2016 wurde bekannt, dass Matt Groening, der Erfinder von "Die Simpsons" und "Futurama", sein nächstes Serienprojekt für Netflix verwirklichen wird. Es wurden bereits 20 Folgen des neuen Formats bestellt, die auf zwei Staffeln mit je 10 Episoden verteilt sind.

Die Serie soll Disenchantment heißen und im kommenden Jahr gezeigt werden. Sie wird in dem dem Verfall geweihten mittelalterlichen Königreich Dreamland von einem Elfenkumpel namens Elfo und ihrem "persönlichen Dämon" Luci begleitet. Die Fantasy-Elemente sollen dafür sorgen, dass man allerlei fantastischer und märchenhafter Figuren wie Ogern, Trollen, Harpien, Feen, Wichten, Walrössern und "jeder menge menschlicher Idioten" begegne, so der offizielle Pressetext.

Angekündigt ist die Serie als Material für Erwachsene.

Related:

Comments

Latest news

Donald Trump: "Apple will drei riesige US-Fabriken bauen"
Apple-Chef Tim Cook setzt nach Darstellung von Präsident Donald Trump verstärkt auf die USA als Produktionsstandort. Allerdings haben auch andere Apple-Zulieferer wie etwa Pegatron angekündigt, passende US-Standorten zu inspizieren.

Neue Renderings des iPhone 8 von Nodus und Forbes aufgetaucht
So soll Apples neues iPhone zu einem Einstiegspreis zwischen 1100 und 1200 US-Dollar (rund 1250 bis 1400 Euro) erhältlich sein. Nach bisherigen Informationen bietet das Smartphone ein fast randloses Display, eine Dual-Kamera und spezielle neue Features.

Bundespolizeiinspektion Hannover: Betrunkener Senior zieht Notbremse im InterCityExpress
Bei der Fahrkartenkontrolle wurde er dann richtig aggressiv, so die Bundespolizei Hannover hinterher. Als sie ihn aus dem ICE holten, schreite er erneut "Sieg Heil" und hob dabei den Arm zum Hitlergruß.

Angela Merkel und Schwedens Königspaar auf Bayreuths rotem Teppich
Die Nationalsozialisten deuteten das Werk jedoch in ihrem Sinn, es wurde bei Reichsparteitagen in Nürnberg aufgeführt. Mit einem Schirm geschützt erschien sie in einem glänzenden goldenen Ensemble aus langem Rock und Blazer zu den106.

Drillisch-Aktionäre sollen Deal absegnen: United-Internet-Coup vor
United Internet vertreibt Marken wie 1&1, WEB.DE und GMX. 1&1 soll nach der Übernahme unter dem Dach von Drillisch weiterlaufen. Das Montabaurer Telekommunikationsunternehmen United Internet möchte den Konkurrenten Drillisch übernehmen.

Other news