Geschäftsentwicklung im 2. Quartal 2017: BASF zielt auf zweistellige Gewinnsteigerung

Der Schriftzug BASF Quelle dpa

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF zeigt sich nach einem erneuten Gewinnsprung zuversichtlicher für das laufende Jahr. Zuvor waren die Ludwigshafener von einem Zuwachs von bis zu 10 Prozent ausgegangen, nach 6,3 Milliarden Euro ein Jahr zuvor.

Im zweiten Quartal bescherten dem Chemiekonzern gut laufende Geschäfte mit Basischemikalien sowie höhere Öl- und Gaspreise einen deutlichen Zuwachs bei Umsatz und Ergebnissen. Im Agrarchemiegeschäft musste BASF dagegen Abstriche machen: Zwar zogen die Erlöse an, doch das Ebit schrumpfte um 15 Prozent auf 272 Millionen Euro. Experten hatten im Schnitt mit 2,2 Milliarden etwas weniger erwartet. Grund hierfür waren vor allem höhere Preise und Mengen. Der Umsatz stieg von April bis Juni um zwölf Prozent auf 16,3 Milliarden Euro und lag damit auf dem Niveau der Analystenprognosen.

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