Haftbefehl gegen Messerangreifer von Hamburg

Gegen den Mann (26), der am Freitag in Hamburg mit Messerstichen einen Mann getötet und sieben Menschen verletzt hat, ist Haftbefehl erlassen worden - wegen des Verdachts auf Mord und fünffachen versuchten Mordes.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft teilte am Abend mit, gegen den 26-jährigen abgelehnten Asylbewerber bestehe der Verdacht auf vollendeten Mord und fünffachen versuchten Mord.

Zum Tathergang oder Motiv habe der Mann keine Angaben gemacht, aber zu seiner Person. Für eine verminderte Schuldfähigkeit hätten sich "keine belastbaren Hinweise" ergeben, sagte sie. Bei dem Tatverdächtigen gibt es laut Hamburgs Innensenator Grote Hinweise auf islamistische Motive, aber auch auf psychische Probleme. In der Hamburger Hafencity beteiligten sich mehrere hundert Menschen an einer Schweigeminute für die Opfer. Dieser, ein Palästinenser, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde, war 2015 nach Deutschland kam.

Ein Mann (50) starb. Alle waren am Samstag außer Lebensgefahr.

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