Forscher können Gendefekt bei Embryonen ausschalten

Forscher können Gendefekt bei Embryonen ausschalten

Einem US-Forschungsteam der Universität Portland ist es nun gelungen, einen Gendefekt bei Embryonen zu korrigieren.

Forscher aus den USA haben es mit einer biochemischen Methode geschafft, bei menschlichen Embryonen einen Gendefekt zu beheben. Für Befürworter geht es um die Prävention von Krankheiten, Gegner befürchten Designer-Babies.

Andere Erbgut-Teile wurden dadurch nicht geschädigt, wie die Forscher im Magazin Nature betonen.

Mit diesem Verfahren könnten künftig tausende Erbkrankheit verhindert werden, schreiben die US-Forscher. Die Embryonen wurden nach wenigen Tagen zerstört. Der Vorsitzende Peter Dabrock spricht von "unseriösen Heilsversprechungen". Ob dies wünschenswert sei, hänge vom Einzelfall ab. Sie hatten Spermien eines Mannes mit der Mutation in eine Eizelle gegeben, dazu kam eine Substanz, die die DNA aufschneiden und die Mutation entfernen sollte.

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