Lenovo will künftige Smartphones mit einen unveränderten Android ausliefern

Das Phab 2 Pro kommt noch mit Lenovos angepasster Android-Oberfläche

Zu einer der zentralen Freiheiten von Android gehört es, dass die Smartphone-Hersteller die Software weitgehend ihren eigenen Vorstellungen anpassen können.

Lenovo will in Zukunft anstelle einer angepassten Benutzeroberfläche bei seinen Smartphones eine pure Version von Android (Stock-Android) verwenden. Die eigene Oberfläche Vibe Pure UI werde hingegen eingestampft.

Der Lenovo-Manager stellte in Verbindung mit dem Wechsel auf Stock-Android auch die schnellere Verfügbarkeit von Updates auf den jeweiligen Smartphones in Aussicht.

Anuj Sharma, Marketingchef von Lenovo Indien sagte gegenüber Gadgets 360: "Wir haben entschieden, die Vibe Pure UI von unseren Smartphones zu entfernen". Außerdem werde es wohl möglich, länger Unterstützung für bestimmte Geräte anzubieten. Die Änderung soll alle kommenden Lenovo-Smartphones betreffen. Der chinesische Konzern wurde wie viele andere Hersteller immer wieder wegen der begrenzten Verfügbarkeit von Updates für seine Android-Telefone kritisiert.

Im letzten Jahr hatte daher der niederländische Verbraucherschutz Samsung verklagt, das sie neue Updates selten für ältere Geräte veröffentlichen.

Related:

Comments

Latest news

Messer-Attacke auf Besiktas-Star Quaresma
Nach dem Spiel stürmten Anhänger Konyaspors den Platz und lieferten sich wilde Rangeleien mit Ordnern und Polizei. Im Duell zwischen Meister Besiktas Istanbul und dem Pokalsieger Konyaspor spielten sich abscheuliche Szenen ab.

Fresenius kauft US-Dialysekonzern für zwei Milliarden Dollar
Sie soll drei Jahre nach dem für 2018 erwarteten Abschluss positiv zum Konzernergebnis beitragen. $ vor Steuern jährlich dabei herausspringen.

Paris auch ohne Neymar erfolgreich in die Liga gestartet
Die ersten drei Punkte sind eingefahren: Thiago Motta, Edinson Cavani und Javier Pastore feiern das 2:0 gegen Amiens. Medienberichten zufolge hat die französische Liga dem spanischen Verband deshalb eine Sieben-Tage-Frist gesetzt.

Oettinger: Briten werden auch nach Brexit zahlen
Laut einem Bericht des " Sunday Telegraph " stellt sich die britische Regierung dagegen auf bis zu 40 Milliarden Euro ein. Das solle durch "einen Mix kompensiert werden, also durch Einsparungen und höhere Beiträge der Mitgliedsländer".

Videobeweis: Debüt mit Panne
Erst viel später gaben Bilder Gewissheit, dass Passgeber Joshua Kimmich nicht im Abseits gestanden hatte. Das ist das oberste Ziel, und das wurde erreicht", sagte der DFB-Chefinstruktor im Schiedsrichterwesen.

Other news