39-Jährige stürzt im Höllental 200 Meter tief in den Tod

Nach Polizeiangaben vom Dienstag war sie am Vortag mit ihrem Mann im Höllental bei Grainau (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) über den "Stangensteig" abgestiegen, der oberhalb der Höllentalklamm entlangführt. Der Unfall wird nun durch die Polizei Penzberg bearbeitet.

Oberhalb der Höllentaleingangshütte verlor die 39-Jährige gegen 15.10 Uhr aus ungeklärter Ursache das Gleichgewicht und stürzte über eine Strecke von 200 Meter über steiles, felsdurchsetztes Gelände ab.

Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Sie wurde per Rettungshubschrauber geborgen.

Die Angehörigen der Verstorbenen mussten nach dem Unfall psychologisch betreut werden. Der "Stangensteig" ist ein beliebter und ausgebauter Wanderweg, den auch Familien nutzen als Alternative, um von der Höllentalangerhütte abzusteigen.

Related:

Comments

Latest news

Was wird in Deutschland eigentlich gespielt?
Zocken ist ein vollkommen normales Hobby geworden, dessen Einfluss auf die Populärkultur unmöglich verneint werden kann. Diese und ähnliche Zahlen decken sich übrigens auch mit den Zahlen des Videospielmarkts in Deutschland im Jahr 2018.

Die Siberian Health Company
Und schließlich die Chronobiologie, die die biologischen Rhythmen und ihre Verbindung zur menschlichen Gesundheit erforscht. Das Unternehmen gründete im Jahr 2007 eine weitere Produktionsstätte, die bis 2010 erweitert und modernisiert wurde.

Kleinflugzeug stürzt senkrecht in Bodensee!
Den Berichten zufolge hatten mehrere Zeugen gesehen, wie die Maschine vor dem Absturz ungewöhnliche Bewegungen machte. Von Insassen fehle noch jede Spur, Sitze und Räder sind aber offenbar auf dem Wasser entdeckt worden.

Google feuert Mitarbeiter nach sexistischem Schreiben
Das interne Schriftstück war am Sonntag an die Öffentlichkeit gelangt und hatte zuvor bei Google heftige Diskussionen ausgelöst. Nach eigenen Angaben sind 69 Prozent aller Mitarbeiter männlich, bei den Tech-Jobs liegt die Quote bei 80 Prozent.

Zu teuer! Bayern ließ Neymar-Deal platzen
Vor vier Tagen heuerte der heute 25-Jährige schließlich für die Weltrekordsumme von 222 Millionen Euro bei Paris St. Denkt man beim FC Bayern an die verpasste Chance von damals nach, dürfte man sich nach wie vor schwarz ärgern.

Other news