Intel: SSDs mit Petabyte-Kapazität nur mit neuem Formfaktor

Ruler Form Factor Künftig sehen SSDs aus wie ein Lineal

Deswegen möchte Intel SSDs im länglichen Lineal-Gehäuse für Server herstellen, die ohne Probleme Platz für 1 Petabyte - also 1.000 Terabyte - an Daten fassen bieten.

Der Shift hin zu SSDs auch in Servern ist im vollen Gange, auch wenn deren Kapazität und Preise noch nicht ganz mit den alten Magnetspeichern mithalten können.

Der US-Halbleitergigant Intel will sich bei seinen SSDs künftig von den klassischen Formfaktoren verabschieden, um in ihnen noch mehr Speicher unterzubringen. Für die Umsetzung sei allerdings ein neues Format nötig, welches Intel selbst konzipiert hat. Intels neue SSDs kommen im 'Lineal'-Format Bisher sind auch Solid State Drives (SSD) meist im 2,5- oder 3,5-Zoll-Format gehalten, wie sie einst für normale Festplatten oder gar Magnetlaufwerke entwickelt wurden. Grund für das Umdenken seitens Intel: Durch die Lineal-Form lassen sich bei SSDs neue Sphären der Speicherkapazität erreichen. Die langen Stangen sind dabei für Server konzipiert und sollen in Standard-Racks verbaut werden können, wenn diese das "Ruler"-Format unterstützen". Riegel reichen nichtTrotz der sogenannten m.2-SSDs, die an einen RAM-Riegel erinnern und in PCIe-Slots passen, sieht Intel in Sachen Formfaktor Nachholbedarf: Demnach reichen die Steckspeicher nicht aus, um den steigenden Speicherplatzbedarf hinreichend zu bedienen. Die genaue Technologie die zum Einsatz kommt, wurde aber nicht verraten.

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