Prinz Henrik poltert gegen Königin Margrethe

Königin Margrethe II. von Dänemark und Prinz Henrik

Nun legt der Royal nach. Als Prinz werde er nicht ernst genommen - weder von seiner Frau, noch vom dänischen Volk.

Was ist da los im dänischen Königshaus?

Er kann es einfach nicht lassen: Seit Jahrzehnten macht Prinz Henrik (83) seinem Unmut Luft und regt sich darüber auf, dass er nach seiner Heirat mit Königin Margrethe (77) nicht zum König ernannt wurde. Kürzlich hatte das Königshaus bekanntgegeben, dass Prinz Henrik nach seinem Tod nicht neben seiner Frau in der Domkirche von Roskilde beigesetzt werden will. "Ich habe mich nicht mit der Königin vermählt, um in Roskilde begraben zu werden". Dass er mit seinem Titel nicht glücklich war, daraus hatte der gebürtige Franzose seither nie einen Hehl gemacht. Die beiden sind seit 50 Jahren miteinander verheiratet. Bereits 2009 sprach er sich für die Gleichstellung der Männer von Königinnen aus. Daher wolle er als Regentengemahl auch den Titel "König" erhalten.

Frederik hat die Entscheidung seines Vaters, nicht neben seiner Frau begraben werden zu wollen, am Donnerstag bedauert.

Die Boulevard-Zeitung "Se og Hør" zitierte Prinz Henrik mit den Worten: "Sie macht aus mir einen Narren". Vielleicht versöhnt sich das zerstrittene royale Paar ja in der Zwischenzeit.

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