Rebellion im Apple-UFO - Neue Großraumbüros sind unbeliebt

Der Apple Park in der finalen Bauphase

Übrigens: Hochrangige Mitarbeiter sollen im neuen Apple Park separate Büros in der vierten Etage und damit Ruhe haben.

Seit einigen Monaten schon ziehen die Apple-Mitarbeiter nach und nach in die neue Firmenzentrale.

Stattdessen setzen Foster und Co. auf das Konzept des "Open Space". Das Konzept ist in den USA gerade in Mode, so gibt es ähnliche Konzepte auch bei Facebook und Samsung, noch weiter gehen Microsoft und Glaxo Smith Kline mit Konzepten wie dem "non-office", bei dem jeder Mitarbeiter sich jeden Morgen einen neuen Arbeitsplatz suchen muss. Einzelbüros soll es im neuen Gebäude laut Plan nur für Mitarbeiter in gehobenen, leitenden Positionen geben. Arbeiten auf Basis gegenseitigen Austauschens also, Ideenfortschritt durch Brainstorming. Ihr Argument: In einem Großraumbüro können sie sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren. Viel lieber wollen sie für sich sein, in einem eigenen Büro arbeiten oder in sogenannten Cubicles mit Trennwänden, die in US-amerikanischen Unternehmen üblich sind. Aber das Apple Campus 2 oder Apple Park genannte neue Hauptquartier kommt offenbar nicht bei allen gut an - Schuld sind die "Open Spaces".

An der Spitze des Protestes soll der israelische Computeringenieur Johny Srouji stehen.

Wie das Magazin Bizjournals unter Berufung auf den Apple-Blogger John Gruber berichtet, soll der Senior Vice President für Hardwaretechnologie bei Apple angesichts der Räumlichkeiten regelrecht in Rage geraten sein - und dabei nicht mit Kraftausdrücken gespart haben, inklusive einer Tirade aus F...- und Sch...-Wörtern. Er und sein Hardware-Team hätten sich strikt geweigert, die Räumlichkeiten zu beziehen. Der iPhone-Konzern hat zumindest den Unwillen des Srouji-Teams zur Kenntnis genommen und Maßnahmen ergriffen. Die Mitarbeiter der Hardware-Abteilung sollen nicht nur eigene Büros erhalten haben, so Gruber, sondern ein ganzes Gebäude. Es soll sich am Rande des Campus' befinden.

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